Kreuzkapelle in Schönlind

Kreuzkapelle Schönlind

1909 errichtete Josef Merz ein Feldkreuz. Seine Kinder ließen 1959 zu Ehren ihrer verstorbenen Eltern das Kreuz in eine Kapelle einbauen, die Kreuzkapelle.

Dorfkapelle in Sigl

Dorfkapelle Sigl

Die Dorfkapelle wurde um 1845 erbaut, wobei der Müller Georg Schertl die Hauptbaukosten trug, aber alle Mitglieder der Dorfgemeinschaft Beiträge leisteten. 1982 wurde die Kapelle auf Beschluss der Dorfbewohner renoviert. Das Patrozinium wird alle Jahre am Dreifaltigkeitssonntag gefeiert, und es werden darin Maiandachten abgehalten bzw. Sterberosenkranz gebetet.

Kapelle in Unterweißenbach

Kapelle Unterweißenbach

1913 wurde von Josef Gnan, dem Vater von Anna-Maria Lindner, eine Grotte mit einem Muttergottesbild errichtet, mit der Bitte um Beendigung der tödlichen Typhusfälle, die in der Familie Gnan aufgetreten waren. 1925 baute Josef Barth. Gnan nach glücklicher Heimkehr aus dem 1. Weltkrieg eine Kapelle an dieser Stelle. Am Hüttenfest des Skiclubs wird alle Jahre dort ein Gottesdienst gefeiert.

Kapelle in Mülles

Kapelle Mülles

Leider ist das Baujahr nicht bekannt. 1907 wurde sie einer gründlichen Renovierung unterzogen, so dass es einem Neubau gleich kam. Sie wurde vom Geistlichen Rat Georg Zeitler, der damalige Schlichter Pfarrer, eingeweiht. Im Jahr 1982 wurde Sie erneut renoviert.

Kapelle in Oberschalkenbach

Kapelle Oberschalkenbach

Auch bei dieser Kapelle ist nicht bekannt, wann sie gebaut wurde. Die Bewohner waren weit von Ihrer Pfarrkirche entfernt und beteten hier Rosenkränze. 1926 bemerkte man Baumängel und erbaute sie neu unter Pfarrer Georg Zeitler.

Kapellen in Adlholz

Kapellen Adlholz

Zuerst wurde 1892 die Marienkapelle gebaut. Später, im Jahr 1971, die Hl. Petrus und Muttergotteskapelle.

Kapelle in Hohenzant

Kapelle Hohenzant

Famile Härtl erbaute diese Hauskapelle 1952 aus übrig gebliebenen Steinen.

Kapelle in Heroldsmühle

Kapelle Heroldsmühle

Die Marienkapelle (Familie Josef Ertl) wurde ca. 1897 gebaut. Der Onkel von Frau Margarete Englhardt tat infolge einer Erkrankung ein Gelübde, eine Kapelle zu errichten.

Kapelle in Gumpenhof

Kapelle Gumpenhof

In Gumpenhof findet man ebenfalls eine Kapelle, die durch ein Gelübde entstand. Beim Brunnenbau fiel Johann Härtl ein Stein auf den Kopf, falls er seine Gesundheit zurückerlangte wollte er eine Kapelle bauen. Um 1898 wurde zu Ehren des Hl. Josef diese erbaut und zum 100jährigen renoviert.

Kapelle in Ödgodlricht

Kapelle Ödgodlricht

Nach einem schweren Motorradunfall war Herr Konrad Ströhl 14 Tage bewusstlos. Im selben Jahr hatte er einen weiteren Unfall mit dem Traktor. Zum Dank seiner Wiedergenesung wurde am 13.08.1961 diese Kapelle, die der Gottesmutter von Fatima geweiht ist, gebaut.

Kapelle in Wickenricht

Kapelle Wickenricht

Ein Flurstück in Richtung Seiboldsricht heißt die „Kapellenäcker“. Diese Tatsache lässt vermuten, dass es schon mal eine Kapelle gab. Die Dorfbewohner schlossen sich zusammen und erbauten eine Marienkapelle. Eingeweiht wurde sie von Pfarrer Martin Schultes 1997

Kapelle in Oberweißenbach

Kapelle Oberweißenbach

Die Kapelle zu Ehren Mariens wurde 1996-1997 gebaut und von Pfarrer Martin Schultes eingeweiht. 1999 brannte die Kapelle ab und wurde erneut aufgebaut.


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